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| 05.02.2026 15:30:00 |
Weiterer Rückruf von Danone-Babynahrung in Österreich
Wien/Österreich - In Abstimmung mit der
Lebensmittelaufsichtsbehörde hat Danone bestimmte Produktionschargen
von Aptamil und Milumil in Österreich zurückgerufen - vor dem
Hintergrund der aktualisierten Empfehlungen zum
Cereulid-Schwellenwert. Aufgrund eines möglichen
grenzüberschreitenden Handels der Babynahrung von Deutschland nach
Österreich werden auch in Deutschland verkaufte Produktionschargen
zurückgerufen. Insgesamt sind mehr als 90 Chargen betroffen.
Aus für Atomwaffenabrüstungsvertrag USA-Russland
Tokio/Peking - Der letzte Atomwaffenabrüstungsvertrag zwischen
den USA und Russland, das New-Start-Abkommen, ist am Donnerstag
ausgelaufen. Die USA und Russland stehen allerdings einem
Medienbericht zufolge kurz vor einer Einigung, die Regeln des
auslaufenden atomaren Abrüstungsvertrages "New Start" weiter zu
befolgen. Das Nachrichtenportal Axios berichtete dies unter Berufung
auf drei mit den Gesprächen vertraute Personen.
EZB-Entscheid: Leitzins bleibt unverändert bei 2,0 Prozent
Frankfurt - Die Europäische Zentralbank (EZB) ist mit einer
weiteren Zinspause ins Jahr gestartet. Der EZB-Rat um Präsidentin
Christine Lagarde beließ den Einlagensatz am Donnerstag bei 2,0
Prozent. Über ihn steuert die Zentralbank des nach dem Beitritt
Bulgariens auf 21 Länder angewachsenen Währungsraums maßgeblich die
Geldpolitik.
Ungar soll Ex-Freundin getötet haben: Lebenslange Haft
Salzburg/Maria Alm/Zell am See - Nach der Tötung einer
34-Jährigen auf einem Parkplatz in Maria Alm (Pinzgau) am 3. Mai
2025 ist der Ex-Freund der Frau, ein inzwischen 33-jähriger Ungar,
am Donnerstag von einem Geschworenengericht in Salzburg zu
lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt worden. Der bisher
unbescholtene Mann ist wenige Tage nach dem Vorfall in den
Niederlanden festgenommen worden. Er gestand die Tat bei dem Prozess
ein. "Ich hatte das Gefühl, dass ich das tun muss."
Gefangenenaustausch zwischen Russland und Ukraine vereinbart
Abu Dhabi - Die Ukraine und Russland haben ihre zweitägigen
Friedensgespräche in Abu Dhabi mit einer Einigung auf einen
Gefangenenaustausch beendet. Unter Vermittlung der USA verständigten
sich die Konfliktparteien auf die Freilassung von insgesamt 314
Kriegsgefangenen, sagte der US-Sondergesandte Steve Witkoff am
Donnerstag. Dies sei der erste derartige Schritt seit Oktober 2025.
Die Diskussionen würden fortgesetzt, in den kommenden Wochen werde
mit weiteren Fortschritten gerechnet.
Situation nach Schneefällen in Kärnten wieder entspannt
Klagenfurt - Starker Schneefall hat seit Mittwochnachmittag für
Probleme auf Kärntens Straßen und auch darüber hinaus gesorgt. In
der Nacht auf Donnerstag waren mehr als 2.000 Haushalte ohne
Stromversorgung. Im Laufe des Tages entspannte sich dann die
Situation bei der Stromversorgung, aber auch auf den Straßen. In
Villach forderte der Schnee einen Verletzten. Ein Mann war beim
Schneeschaufeln vom Dach seines Hauses gefallen.
Britischer Premier von Medien angezählt
London/Washington/New York - Die Verbindung des
Labour-Parteiveterans Peter Mandelson zum US-Sexualstraftäter
Jeffrey Epstein stürzt den britischen Premier Keir Starmer in eine
tiefe Regierungskrise. Der "Guardian" zitierte am Donnerstag
Abgeordnete, wonach dessen Tage gezählt seien. Die BBC kommentierte:
"Starmer kann sich solche Tage nicht mehr leisten." Die jüngst
veröffentlichten Dokumente aus den Epstein-Akten hatten aufs Neue
eine enge Freundschaft zwischen Mandelson und Epstein nahegelegt.
Vor drastischen Kürzungen bei "Washington Post"
Washington/Seattle - Bei der "Washington Post" muss
Medienberichten zufolge ein großer Teil der Belegschaft gehen.
Amazon-Gründer Jeff Bezos will aber laut Chefredakteur Matt Murray
als Eigentümer an der renommierten US-Zeitung festhalten. "Er
möchte, dass die Post eine größere, relevante und florierende
Institution wird", sagte er dem Sender CNN. Am Mittwoch war
bekanntgeworden, dass das fast 150 Jahre alte Traditionsblatt wegen
heftiger wirtschaftlicher Einbußen Sparmaßnahmen einleitet.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick
erfolgte automatisch.
red
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