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02.07.2022 19:30:00

Russland nimmt neuerlich Region Odessa ins Visier
Kiew (Kyjiw)/Moskau - Die südukrainische Stadt Mykolajiw ist am Samstag von schweren Explosionen erschüttert worden. Kurz vor den Detonationen ertönten Alarmsirenen in der Region nahe der Hafenstadt Odessa. Bürgermeister Olexander Sjenkewytsch rief die Bewohner über den Messengerdienst Telegram dazu auf, in den Schutzräumen zu bleiben. Die Ursache der Detonationen war zunächst nicht klar. Russland hatte zuvor seine Angriffe in der Ostukraine auf breiter Front fortgesetzt.
Brandstätter und Meinl-Reisinger im Parlament in Kiew
Kiew (Kyjiw)/Moskau - Eine Delegation der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Österreich-Ukraine hat in Kiew das ukrainische Parlament besucht. Bei seinem Treffen mit Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk "haben wir vereinbart, dass wir engere Kooperationen unserer Parlamente im Bereich Bildung & Infrastruktur wollen", teilte der Obmann der Gruppe, NEOS-Abgeordneter Helmut Brandstätter am Samstag auf Twitter mit. Auch NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger war in Kiew dabei.
"Patientenmilliarde" laut Rechnungshof nie realisiert
Wien - Ein Rohbericht des Rechnungshofs (RH) zur Krankenkassenreform unter der ÖVP-FPÖ-Regierung lässt die Wogen bei Opposition und Ärztevertretung hochgehen. Demnach existiert die von der damaligen Regierung propagierte "Patientenmilliarde", die direkt den Versicherten hätte zugute kommen sollen, nicht. Anstelle dieser Einsparung habe sich stattdessen ein Mehraufwand von 214,95 Mio. ergeben, kritisiert der Rechnungshof laut einem Online-Bericht des Nachrichtenmagazins "profil".
Österreicherin stirbt nach Hai-Angriff im Meer vor Ägypten
Hurghada/Innsbruck - Eine Österreicherin ist beim Schwimmen im Badeort Hurghada in Ägypten von einem Hai angegriffen und tödlich verletzt worden. Der Frau wurden durch die Bisse ein Arm und ein Bein abgerissen. Die 68-Jährige rettete sich noch ans Ufer, erlitt aber dann am Weg ins Krankenhaus einen tödlichen Herzinfarkt, hieß es. Mehrere Medien berichteten über den tragischen Vorfall. Das österreichische Außenministerium bestätigte den Tod einer Österreicherin in Ägypten.
Sorge vor weiterer Gewalt nach Protesten in Libyen
Tripolis - In Libyen wächst nach gewaltsamen Protesten in mehreren Städten die Sorge vor weiterer Gewalt. Angesichts einer "fragilen Lage" mahnte der EU-Botschafter in dem nordafrikanischen Land, José Sabadell, am Samstag zu Zurückhaltung. "Proteste müssen friedlich ablaufen und ohne jegliche Gewalt". Die UN-Sonderberaterin für Libyen, Stephanie Williams, appellierte ebenfalls an alle Beteiligten, Ruhe zu bewahren. Gewaltakte wie die Stürmung des Parlaments seien "völlig inakzeptabel".
Steirisches Ehepaar nach Pilzvergiftung außer Lebensgefahr
Kindberg - Ein Ehepaar aus Kindberg in der Steiermark ist nach dem Verzehr von giftigen Pilzen im Krankenhaus behandelt worden, war aber am Samstag bereits außer Lebensgefahr. Die beiden hatten vermutlich Pantherpilze gegessen, wie die Polizei mitteilte. Laut Auskunft der Krankenhäuser, in denen die beiden behandelt wurden, war die 57-jährige Frau außer Lebensgefahr und wach, der 60-jährige Ehemann war noch nicht ansprechbar, aber ebenfalls außer Lebensgefahr.
Nach Unwetter in Kärnten Zivilschutzwarnung teils aufgehoben
Treffen - Nach dem schweren Unwetter mit Überflutungen und Vermurungen im Kärntner Gegendtal ist am Samstagnachmittag die Zivilschutzwarnung für die Gemeinde Treffen aufgehoben worden. Das teilte die Bezirkshauptmannschaft Villach-Land mit. Weiterhin aufrecht bleibt sie allerdings für die Gemeinde Arriach. Die Zivilschutzwarnungen waren seit Mittwoch in den frühen Morgenstunden aufrecht, die Bevölkerung wurde aufgerufen, nicht ins Freie zu gehen, es herrschte Lebensgefahr.
Taifun reißt vor Chinas Küste Schiff in zwei Teile
Hongkong - Im Südchinesischen Meer ist ein Schiff mit 30 Seeleuten an Bord in den Taifun "Chaba" geraten und in zwei Teile zerbrochen. Wie die Hongkonger Zeitung "South China Morning Post" berichtete, konnte die Flugrettung nach dem Unglück am Samstag zunächst drei Besatzungsmitglieder von dem sinkenden Schiff rund 300 Kilometer westlich der chinesischen Sonderverwaltungsregion in Sicherheit bringen. Der Status der übrigen 27 Seeleute blieb zunächst unklar.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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