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| 19.12.2025 10:30:00 |
EU-Gipfel einig über 90 Milliarden Euro für Ukraine
Brüssel - Die EU-Staats- und Regierungschefs haben einen
Kompromiss zur künftigen Finanzierung der Ukraine gefunden. "Die
Entscheidung, der Ukraine für den Zeitraum 2026-27 90 Milliarden
Euro an Unterstützung zu gewähren, wurde genehmigt", teilte
EU-Ratschef Antonio Costa auf X in den frühen Morgenstunden des
Freitag in Brüssel mit. Dies erfolgt zunächst über eine gemeinsame
Kreditaufnahme und nicht durch russische Gelder. Bundeskanzler
Christian Stocker (ÖVP) begrüßte das Ergebnis.
Trump: Kiew sollte sich in Verhandlungen "schnell" bewegen
Washington - US-Präsident Donald Trump hat die Ukraine am
Donnerstag zu mehr Tempo in den Verhandlungen über einen Plan zur
Beendigung des Ukraine-Krieges gedrängt. Die Verhandler kämen "der
Sache näher, aber ich hoffe, die Ukraine bewegt sich schnell", sagte
Trump vor Journalisten im Weißen Haus. "Ich hoffe, die Ukraine
bewegt sich schnell, weil Russland da ist", fügte er hinzu. "Jedes
Mal, wenn sie sich zu viel Zeit lassen, ändert Russland seine
Meinung."
RH nahm Gehälter in öffentlichen Unternehmen unter die Lupe
Wien - In 30 staatsnahen Unternehmen und Einrichtungen verdiente
ein durchschnittliches Mitglied des Vorstandes oder der
Geschäftsführung 2024 mehr als der Bundeskanzler (knapp 334.000
Euro). Das geht aus einer Erhebung des Rechnungshofs (RH) vom
Freitag hervor. Die höchsten durchschnittlichen Vorstandsbezüge gab
es demnach bei der börsennotierten Post sowie dem Verbund. Die
Rechnungsprüfer haben sich die Einkommen in 445 Unternehmen und
Einrichtungen des Bundes angeschaut.
Nationalbank rechnet für 2026 weiter mit geringem Wachstum
Wien - Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat ihre
Wachstumsprognose für das heurige Jahr etwas nach oben korrigiert,
für die kommenden Jahre aber unverändert belassen. Für 2025 rechnet
die Notenbank mit einem realen BIP-Zuwachs von 0,6 Prozent, nach 0,3
Prozent im September. Für 2026 und 2027 erwarten die Ökonomen wie
schon in der vorherigen Prognose ein Plus von 0,8 Prozent bzw. 1,1
Prozent. Die Inflation wird im kommenden Jahr deutlich sinken.
Radpanzer-Produktion fürs Bundesheer macht Fortschritte
Wien - Die ersten neun von 225 bestellten
Mannschaftstransportpanzern des Typs "Pandur Evolution" sind fertig.
Das wurde am Donnerstag im Rahmen einer Betriebsbesichtigung des
Rad- und Kettenfahrzeugherstellers General Dynamics European Land
Systems-Steyr (GDELS) in Wien-Simmering im Beisein von
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wirtschaftsminister
Wolfgang Hattmannsdorfer (beide ÖVP) bekannt gegeben. Auch bei der
"Ulan"-Modernisierung gibt es Fortschritte.
Vorerst 1,5 Mio. Euro für Betroffene des Grazer Amoklaufs
Graz/Wien - Betroffene des Amoklaufs an einer Grazer Schule, bei
der am 10. Juni 2025 ein 21-Jähriger neun Schülerinnen und Schüler
und eine Lehrerin mit legal erworbenen Schusswaffen tötete und
weitere elf Menschen verletzte, ehe er Suizid beging, haben aus
einem vom Sozialministerium eingerichteten Hilfsfonds erste
Unterstützungszahlungen erhalten. Wie die mit der Abwicklung
betraute Verbrechensopferhilfe "Weißer Ring" am Freitag mitteilte,
wurden bisher rund 1,5 Mio. Euro ausbezahlt.
Hunderte Surfer gedenken am Bondi Beach der Terroropfer
Sydney - In Australien haben Hunderte Surfer der Opfer des
verheerenden Terroranschlags am Bondi Beach in Sydney gedacht. Sie
formten hierzu in der Früh mit ihren Surfbrettern im Meer einen
großen Kreis und gedachten mit einer Schweigeminute der 15
Todesopfer, wie örtliche Medien berichteten. Mitglieder der
jüdischen Gemeinde beteten zuvor am Strand, an dem sich eine riesige
Anzahl an Surfern und Schwimmern eingefunden hatte.
Beratung warnt vor Schulden für Weihnachtsgeschenke
Wien - Weihnachten steht vor der Tür und viele Menschen wollen
ihre Liebsten reich beschenken. Dabei ist die Versuchung groß,
tiefer ins Geldbörsel zu greifen, als es die finanziellen
Möglichkeiten erlauben. "Weihnachten ist eine Hochphase des Konsums,
daher ist es natürlich eine Schuldenfalle", sagt Clemens
Mitterlehner, Chef des Verbandes der Schuldenberatungen ASB, in
einem APA-Interview. Er warnt vor Schulden für Weihnachtsgeschenke -
"egal ob Ratenkauf oder Ausborgen".
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick
erfolgte automatisch.
red
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