| dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 30.12.2025 - 17.00 Uhr |
| 30.12.2025 17:05:00 |
ROUNDUP 2: Ukraine bestreitet Attacke - Moskau droht mit harter
Reaktion
MOSKAU/KIEW - Der Kreml verbreitet mit Hochdruck die Geschichte von
einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Staatschef
Wladimir Putin und droht mit einer härteren Haltung in
Friedensgesprächen. Auf Gehör stießen die Moskauer Vorwürfe vor
allem bei US-Präsident Donald Trump. "Das ist nicht gut", sagte
Trump. Er bestätigte, dass Putin ihn am Telefon informiert habe. Der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies die Anschuldigungen
zurück. Moskau suche einen Vorwand, um den Krieg fortzusetzen und
erneut Regierungsgebäude in Kiew anzugreifen.
Italienisches Parlament verabschiedet Haushalt 2026
ROM - Kurz vor dem Jahreswechsel hat das italienische Parlament den
Haushalt 2026 endgültig verabschiedet. Das Finanzpaket der rechten
Dreier-Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni mit einem
Gesamtvolumen von rund 22 Milliarden Euro wurde nun auch von der
Abgeordnetenkammer gebilligt. Der Senat hatte schon kurz vor
Weihnachten zugestimmt. Der endgültigen Billigung waren wochenlange
Debatten und Anpassungen vorangegangen.
ROUNDUP: China setzt mit Raketen Militärmanöver rund um Taiwan fort
PEKING/TAIPEH - China hat sein großes Militärmanöver rund um Taiwan
am zweiten Tag mit weiteren Übungen unter Einbeziehung von Raketen
fortgesetzt. Wie das chinesische Militär mitteilte, wurden
Schießübungen mit scharfer Munition durchgeführt sowie ein
simulierter gemeinsamer Langstreckenangriff von Heer, Marine,
Luftwaffe und Raketentruppen geübt.
Spanien: Inflation sinkt auf 3 Prozent
MADRID - In Spanien hat sich die Inflation zum Jahresende wie
erwartet abgeschwächt. Die nach europäischen Standards berechneten
Verbraucherpreise (HVPI) legten im Dezember im Jahresvergleich um
3,0 Prozent zu, wie das Statistikamt INE am Dienstag in Madrid nach
einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit
dieser Jahresrate gerechnet, nachdem sie in den beiden Vormonaten
noch jeweils bei 3,2 Prozent gelegen hatte.
Ifo-Firmenumfrage: Große Mehrheit findet Steuern zu hoch
MÜNCHEN - Eine große Mehrheit der deutschen Unternehmen empfindet
die Steuer- und Abgabenlast in der Bundesrepublik als zu hoch.
Hauptbelastungsfaktoren dabei sind Arbeitskosten, Energie,
Einkommensteuer und Gewerbesteuer, wie das Münchner Ifo-Institut in
einer Umfrage unter 1.705 Unternehmen ermittelt hat. An erster
Stelle stehen dabei die Steuern und Abgaben für und auf die
Belegschaft, die knapp 83 Prozent der befragten Firmen als starke
oder sehr starke Belastung empfinden. Auftraggeber war die ebenfalls
in München ansässige Stiftung Familienunternehmen.
Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine
Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem
dpa-AFX Nachrichtendienst.
/jsl
AXC0131 2025-12-30/17:05
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Autor: - dpa-AFX
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| DAX | 24.490,41 | 139,29 | 0,57% |
| TecDax | 3.622,27 | 22,45 | 0,62% |
| MDAX | 30.617,67 | 165,14 | 0,54% |
| Dow Jones (EOD) | 48.063,29 | -303,77 | -0,63% |
| Nasdaq 100 | 25.249,85 | -212,71 | -0,84% |
| S & P 500 (EOD) | 6.845,50 | -50,74 | -0,74% |
| SMI | 13.267,48 | 26,89 | 0,20% |
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| EUR/US$ | 1,1746 | -0,00 | -0,01% |
| EUR/Yen | 184,0857 | 0,03 | 0,02% |
| EUR/CHF | 0,9310 | 0,00 | 0,00% |
| EUR/Brit. Pfund | 0,8718 | 0,00 | 0,02% |
| Yen/US$ | 0,0064 | 0,00 | 0,00 |
| CHF/US$ | 1,2613 | 0,00 | 0,00 |
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| baha Brent Indication | 61,86 | 0,02 | 0,03% |
| Gold | 4.345,38 | -20,62 | -0,47% |
| Silber | 72,00 | -2,87 | -3,84% |
| Platin | 2.133,07 | -108,15 | -4,83% |
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