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03.01.2026 11:30:00

Nach Brandinferno müssen 50 Schwerverletzte ins Ausland
Crans-Montana - Die Behandlung der Opfer des Brandinfernos im Skiort Crans-Montana wird zu einer europäischen Mammutaufgabe. Nach der Akutversorgung muss fast die Hälfte der 119 Schwerverletzten mangels Kapazitäten in der Schweiz ins Ausland verlegt werden. Bis Sonntag sollen 50 Menschen überstellt werden, teilte das schweizerische Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit. Angeflogen werden unter anderem Kliniken in Deutschland, Frankreich, Italien und Belgien.
Separatisten im Jemen planen Referendum zur Unabhängigkeit
Aden/Sanaa - Inmitten wachsender Spannungen im Jemen planen Separatisten ein Volksreferendum zur "Selbstbestimmung des Südens". Die Abstimmung soll auf eine zweijährige Übergangsphase folgen, sagte der Vorsitzende des sogenannten Südlichen Übergangsrats (STC), Aidarous Al-Zubaidi. Das Referendum solle den Bewohnern des Südens das Recht geben, über ihre politische Zukunft zu entscheiden. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) schlossen indes den Abzug ihrer Soldaten aus dem Jemen ab.
Neue Runde in Verhandlungen zum Ukraine-Krieg
Brüssel - In den Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs kommen nationale Sicherheitsberater zu einem Treffen in Kiew zusammen. Delegationen der europäischen Verbündeten der Ukraine sowie der NATO sind am Samstagvormittag zu neuen Beratungen in Kiew eingetroffen. "Sicherheitsberater aus europäischen Ländern sind in Kiew eingetroffen", schrieb der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow im Onlinedienst Telegram.
Militärnaher Favorit liegt bei Wahl in Myanmar vorn
Yangon (Rangun) - In Myanmar liegt die vom Militär unterstützte Union Solidarity ?and Development Partei (USDP) nach der ersten Phase der Parlamentswahl vorn, wie die staatlichen Medien am Freitag (Ortszeit) berichteten. Die von pensionierten Generälen geführte USDP habe 38 der 40 bisher ausgezählten Sitze im Unterhaus gewonnen, während die beiden übrigen an die Shan Nationalities Democratic Party und die Mon Unity Party gingen.
Brunner: Zahl der Abschiebungen in der EU deutlich gestiegen
Berlin/Brüssel - Die EU-Kommission geht für das abgelaufene Jahr von einem deutlichen Anstieg der Abschiebungen aus der Europäischen Union aus. "Die Abschiebungsrate ist in den ersten drei Quartalen von 19 Prozent im Jahr 2023 auf 27 Prozent im Jahr 2025 gestiegen. Damit werden wir im Jahr 2025 voraussichtlich die höchste Abschiebungsrate seit 2019 erreichen", sagte EU-Innenkommissar Magnus Brunner der "Welt am Sonntag". Dennoch sei dies "bei weitem noch nicht genug", sagte der Österreicher.
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red
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