| APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K |
| 03.01.2026 13:30:00 |
Trump bestätigt US-Angriff in Venezuela
Washington/Caracas - Die USA haben Venezuela angegriffen und nach
eigenen Angaben Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen und außer
Landes gebracht. Neben Maduro sei auch dessen Ehefrau ausgeflogen
worden, teilte US-Präsident Donald Trump am Samstag mit. Der Angriff
gegen Venezuela und seinen Anführer sei breit angelegt gewesen und
erfolgreich verlaufen, so Trump. Laut der venezolanischen Regierung
wurden bei dem US-Angriff Soldaten und Zivilisten getötet.
Wotschke sieht bei Pilnacek-Causa viel Aufklärungswürdiges
Wien - NEOS-Fraktionsführerin Sophie Wotschke sieht für den Mitte
Jänner startenden U-Ausschuss rund um die Causa des verstorbenen
Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek viel Aufklärungswürdiges.
Etwa stelle sich die Frage, warum im Ermittlungsverfahren eigentlich
alle Datenträger verschwunden sind bzw. nicht ordentlich ausgewertet
wurden, wie Wotschke im APA-Interview betonte. Auch möchte sie
klären, inwieweit auf den ehemaligen Sektionschef politischer Druck
ausgeübt wurde.
Erste Todesopfer nach Schweizer Brandinferno identifiziert
Crans-Montana - Gut 48 Stunden nach dem verheerenden Brand in
einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana hat die Polizei die
ersten der mindestens 40 Todesopfer offiziell identifiziert. Es
handelt sich nach diesen Angaben um zwei Schweizerinnen im Alter von
21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren.
Die Leichname seien den Familien übergeben worden. Die
Identifizierung laufe auf Hochtouren, versicherten die Behörden am
Samstag.
Mitglied der Sicherheitskräfte bei Protesten im Iran getötet
Teheran - Bei einer Demonstration im Iran ist Medienberichten
zufolge ein Mitglied der iranischen Sicherheitskräfte getötet
worden. Ein Mitglied der paramilitärischen Basij-Miliz sei bei einer
"Versammlung bewaffneter Aufrührer" in der westiranischen Stadt
Harsin "erstochen und erschossen" worden, berichtete die
Nachrichtenagentur Mehr am Samstag unter Berufung auf die iranischen
Revolutionsgarden. Die paramilitärische Basij-Miliz ist eng mit den
Revolutionsgarden verbunden.
Neue Runde in Verhandlungen zum Ukraine-Krieg
Brüssel - In den Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs kommen
nationale Sicherheitsberater zu einem Treffen in Kiew zusammen.
Delegationen der europäischen Verbündeten der Ukraine sowie der NATO
sind am Samstagvormittag zu neuen Beratungen in Kiew eingetroffen.
"Sicherheitsberater aus europäischen Ländern sind in Kiew
eingetroffen", schrieb der ukrainische Verhandlungsführer Rustem
Umerow im Onlinedienst Telegram.
Brunner: Zahl der Abschiebungen in der EU deutlich gestiegen
Berlin/Brüssel/Wien - Die EU-Kommission geht für das abgelaufene
Jahr von einem deutlichen Anstieg der Abschiebungen aus der
Europäischen Union aus. "Die Abschiebungsrate ist in den ersten drei
Quartalen von 19 Prozent im Jahr 2023 auf 27 Prozent im Jahr 2025
gestiegen. Damit werden wir im Jahr 2025 voraussichtlich die höchste
Abschiebungsrate seit 2019 erreichen", sagte EU-Innenkommissar
Magnus Brunner der "Welt am Sonntag". Dennoch sei dies "bei weitem
noch nicht genug", sagte der Österreicher.
Drei Tote bei Lawinen in Norditalien
Rom - Bei Lawinenunglücken in Norditalien sind am Freitag drei
Menschen ums Leben gekommen. Eine große Lawine hat sich am Freitag
in der Gemeinde Acceglio in den Alpen der norditalienischen Region
Piemont auf einer Höhe von 2.300 Metern gelöst. Mindestens vier
Tourengeher wurden von der Schneemasse erfasst, wie italienische
Medien berichteten. Eine 50-jährige Deutsche kam ums Leben, drei
weitere Menschen wurden verletzt geborgen.
Zwei Tote bei starkem Erdbeben in Mexiko
Mexiko-Stadt - Ein schweres Erdbeben hat am Freitag Mexiko
erschüttert. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben. Ein
60-Jähriger starb nach Behördenangaben, als er bei der Evakuierung
seiner Wohnung stürzte. Eine Frau kam ums Leben, als ihr Haus über
ihr zusammenbrach. Viele Menschen rannten in Panik ins Freie,
zahlreiche Gebäude wurden evakuiert. Präsidentin Claudia Sheinbaum
musste wegen des Erdstoßes am Freitagmorgen eine Pressekonferenz
abbrechen und den Präsidentenpalast verlassen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick
erfolgte automatisch.
red
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