| ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow tiefer, Techs etwas besser |
| 23.01.2026 22:19:00 |
Nach zweitägiger Erholung hat sich am
US-Aktienmarkt am Freitag keine einheitliche Tendenz ausgebildet.
Standardwerte gaben nach, im Tech-Sektor war die Stimmung etwas
besser. Aus der Gruppe der Magnificent 7 legten Microsoft
, Meta , Amazon und
Nvidia deutlich zu.
Geprägt war die turbulente Handelswoche von geopolitischen und
handelspolitischen Spannungen wie dem vorerst entschärften Konflikt
um Grönland und den zurückgenommenen Strafzolldrohungen von
US-Präsident Donald Trump gegen acht europäische Länder. Die
Stimmung der US-Verbraucher hellte sich im Januar stärker auf als
erwartet, wie am Freitag eine zweite Schätzung des von der
Universität Michigan erhobenes Konsumklimas zeigte.
Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 0,58
Prozent auf 49.098,71 Punkte und auf Wochensicht damit 0,53 Prozent.
Der marktbreite S&P 500 schloss am Freitag mit plus
0,03 Prozent auf 6.915,61 Punkte und verbuchte ein Wochenminus von
0,35 Prozent. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg
am letzten Handelstag der Woche um 0,34 Prozent auf 25.605,47
Zähler, womit sich eine Wochenbilanz von plus 0,3 Prozent ergibt.
Von der Verunsicherung am Markt profitierten am Freitag erneut die
Edelmetalle. So stieg der Preis für Silber erstmals über 100 Dollar
je Feinunze (etwa 31,1 Gramm). Gold nähert sich der
5.000-Dollar-Marke je Unze. Aktien von Silber-Produzenten folgten
vor dem Wochenende dem steigenden Silberpreis und zogen ebenfalls
an: Bei Pan American Silver , First Majestic
, Wheaton und Hecla Mining
gab es Aufschläge von bis zu 5 Prozent.
Der Chipkonzern Intel wird auf seinem Sanierungskurs
von Lieferengpässen gebremst. Das Umsatzziel für das laufende
Quartal enttäuschte die Wall Street: Die Intel-Aktien sackten um 17
Prozent ab. Allerdings hatten sie seit dem Jahreswechsel einen
Kursanstieg von fast 50 Prozent hingelegt. Für JPMorgan-Analyst
Harlan Sur war der Kursanstieg zu viel des Guten. Er hob sein
Kursziel zwar an, blieb aber bei seinem "Underweight"-Votum. Die
Quartalszahlen des Halbleiterkonzerns fand er besser als erwartet,
den Ausblick aber enttäuschend.
Für die Papiere von Nvidia ging es um 1,5 Prozent nach oben. Wie die
Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, haben chinesische Beamte
dem größten Technologiekonzernen des Landes den Kauf von Nvidias
H200-KI-Chips erlaubt.
CSX stiegen um 2,4 Prozent, nachdem der
Umsatzausblick der Eisenbahngesellschaft auf 2026 besser als
erwartet ausgefallen war.
Alaska Air schlossen mit plus 4,1 Prozent. Der
Quartalsgewinn übertraf die Erwartungen dank starker Nachfrage nach
Premium-Plätzen und Geschäftsreisen. Allerdings fiel der Ausblick
auf 2026 etwas mau aus, ähnlich wie bei größeren Konkurrenten.
Die Papiere von Booz Allen Hamilton sprangen um 6,8
Prozent hoch. Das auf Technologie und Verteidigung spezialisierte
Beratungsunternehmen punktete bei Analysten mit dem Ausblick./ajx/he
ISIN US2605661048 US6311011026 US78378X1072
AXC0268 2026-01-23/22:19
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Autor: - dpa-AFX
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| MDAX | 31.826,25 | 80,13 | 0,25% |
| Dow Jones (EOD) | 49.412,40 | 313,69 | 0,64% |
| Nasdaq 100 | 25.713,21 | 107,74 | 0,42% |
| S & P 500 (EOD) | 6.950,23 | 34,62 | 0,50% |
| SMI | 13.142,02 | -5,11 | -0,04% |
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| EUR/US$ | 1,1876 | -0,00 | -0,04% |
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| Yen/US$ | 0,0065 | 0,00 | 0,05% |
| CHF/US$ | 1,2864 | 0,00 | 0,00% |
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| baha Brent Indication | 65,19 | -0,14 | -0,21% |
| Gold | 5.097,08 | 153,78 | 3,11% |
| Silber | 109,34 | 10,45 | 10,57% |
| Platin | 2.850,28 | 137,05 | 5,05% |
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