| APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K |
| 28.01.2026 22:30:00 |
Zwei Beamte nach Schüssen auf US-Bürger suspendiert
Minneapolis (Minnesota)/Washington - Zwei Bundesbeamte, die in
die tödlichen Schüsse auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis
involviert waren, sind von ihrem Dienst suspendiert worden. Das
bestätigte ein Sprecher des Heimatschutzministeriums der Deutschen
Presse-Agentur auf Anfrage. Dabei handelt es sich demnach um ein
Standardverfahren in solchen Fällen. Der auf Videos festgehaltene
tödliche Vorfall löste Empörung und Protest aus.
Pilnacek-U-Ausschuss - Polizisten widersprechen Ärztin
Wien - Im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Causa
Pilnacek sind am Mittwoch zwei Polizisten, die zum Fundort der
Leiche gerufen worden waren, befragt worden. Beide Beamte
widersprachen dabei der Aussage der ebenfalls zum Tatort gerufenen
Gemeindeärztin, es habe keine Leichenschau in ihrer Anwesenheit
gegeben. Die zwei Polizisten gaben zudem an, nicht von
Fremdverschulden ausgegangen zu sein.
US-Notenbank tastet Zinsen nicht an
Washington - Die Federal Reserve lässt den Leitzins nach drei
Senkungen erstmals wieder unverändert. Bei ihrer ersten Entscheidung
im laufenden Jahr votierte die Mehrheit der Währungshüter dafür, den
Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent beizubehalten. Die
Abstimmung rückte aufgrund der jüngsten Eskalation zwischen der
Regierung von US-Präsident Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell
eher in den Hintergrund. Experten sehen darin einen Angriff auf die
Unabhängigkeit der Fed.
Iran-Revolutionsgarden vor EU-Listung als Terrororganisation
Brüssel - In der EU zeichnet sich ein Konsens für die Einstufung
der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ab. Nachdem
Frankreich am Mittwoch seinen Widerstand aufgegeben hatte, galt eine
politische Einigung der EU-Außenminister bei ihrem Treffen am
Donnerstag in Brüssel als wahrscheinlich. Außenminister Jean-Noel
Barrot kündigte auf der Plattform X an, Paris werde den Schritt
unterstützen. Österreich hatte dies bereits zuvor angekündigt.
Prozess um Mordversuch nach Schuss auf Wiener Bim
Wien - Ein 36-jähriger Mann muss sich am Donnerstag vor Gericht
verantworten, weil er Anfang Juli vorsätzlich einen Schuss auf eine
Garnitur der Wiener Straßenbahnlinie 52 abgefeuert haben soll. Er
muss sich wegen versuchten Mordes vor einem Geschworenengericht
verantworten. Im Falle einer anklagekonformen Verurteilung drohen
dem bisher unbescholtenen Mann zehn bis 20 Jahre bzw.
lebenslängliche Haft. Ein Urteil soll es noch am Nachmittag geben.
Vier Tote bei Sturm "Kristin" in Portugal
Lissabon/Madrid - Durch den heftigen Wintersturm "Kristin" sind
in Portugal mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Ein
Autofahrer starb, als sein Fahrzeug nördlich von Lissabon von einem
umstürzenden Baum getroffen wurde. Weiter nördlich in der Stadt
Carvide wurde eine Person von einem umherfliegenden Blech getroffen,
eine andere in ihrem teilweise eingestürzten Haus verschüttet, wie
der staatliche TV-Sender RTP unter Berufung auf den Zivilschutz am
Mittwoch berichtete.
Rubio: Prozess für Lösung im Grönland-Konflikt beginnt
Washington - Dänemark, Grönland und die USA leiten nach Angaben
von US-Außenminister Marco Rubio am Mittwoch einen Prozess ein, der
zu einer Einigung im Grönland-Konflikt beitragen soll. Vertreter der
Länder träfen sich auf technischer Ebene, sagte der Republikaner vor
einem Ausschuss des US-Kongresses. Details zu den Teilnehmern oder
dem Ort nannte er nicht. Man habe einen Prozess in Gang gesetzt, der
zu einem guten Ergebnis für alle Seiten führen werde und heute
beginne, betonte er.
Massenproteste: Irans Präsident räumt Fehler ein
Teheran - Irans Präsident Masoud Pezeshkian räumt nach den
Massenprotesten im Land Fehler ein. "Die Unruhen und Instabilität im
Land erfordern einen realistischeren Ansatz", sagte er am Mittwoch.
Die Regierung solle auch interne Schwächen und Mängel anerkennen und
nicht ausschließlich das Ausland für die Unruhen verantwortlich
machen. Der als moderat geltende Pezeshkian vollzieht damit einen
Kurswechsel. Irans Führung sprach bisher von einer ausländischen
Verschwörung.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick
erfolgte automatisch.
red
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