| Erneut Glättegefahr im Norden und Nordosten Deutschlands |
| 07.02.2026 10:49:00 |
Im Norden, Nordosten und der nördlichen Mitte
Deutschlands müssen die Menschen auch heute mit Glatteis rechnen. Es
könne zu Glätte durch gefrierenden Sprühregen, Schneeregen oder
leichten Schneefall kommen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD)
mit. Dieser lasse dann nach und ziehe sich allmählich nach Nordosten
und Norden zurück.
Außer im Norden ist demnach auch bis in den Vormittag hinein
verbreitet mit dichtem Nebel mit Sichtweiten von unter 150 Metern zu
rechnen. In manchen Regionen soll sich der Nebel dem DWD zufolge
auch tagsüber halten.
Reisende, die vom Berliner Flughafen BER abfliegen wollen oder dort
ankommen sollen, müssen weiterhin mit Problemen rechnen. Eine
Sprecherin des Flughafens empfahl Passagieren dringend, sich bei den
Airlines zu informieren.
Schon am Freitag hatte die Glätte in weiten Teilen von Berlin,
Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für Einschränkungen gesorgt.
Am Flughafen BER konnten wegen Blitzeises erst am Mittag wieder
Maschinen starten und landen. Es kam zu mehrstündigen Verspätungen
und vielen Ausfällen.
Bis zu zwölf Grad im Breisgau
Im Nordosten erwarte die Menschen am Wochenende ein Mix aus
Schneeregen, Regen und letztem gefrierenden Regen "bei zarten
Plusgraden", sagte DWD-Meteorologe Oliver Reuter in Offenbach. Am
Samstag gebe es im Nordosten regional noch leichten Dauerfrost, hieß
es vom DWD.
Wie schon in den vergangenen Tagen ist es im Süden und Westen
dagegen deutlich wärmer. In der Mitte Deutschlands erwartet der
Wetterdienst am Wochenende sechs bis zwölf Grad mit den höchsten
Werten im Breisgau. "Wo noch Schnee liegt, beginnt dieser doch rasch
zu tauen", sagte Meteorologe Reuter. Teils zeigt sich sogar die
Sonne. Häufig bleibt es aber neblig bedeckt oder ganztägig trüb.
Einschränkungen und Unfälle durch Glätte
Auch in der Nacht zum Sonntag erwartet der DWD nordöstlich der Elbe
etwas Schnee und lokal möglicherweise gefrierenden Regen mit
entsprechender Glättegefahr. Zudem wird es dann auch wieder etwas
kälter. Im Westen rechnen die Meteorologen mit 4 bis 0 Grad, sonst 0
bis -4 Grad.
Die Glätte hatte am Freitag im Nordosten vielerorts für
Einschränkungen gesorgt. Es gab eine Reihe von Unfällen, in
Neubrandenburg wurde der Stadtbusverkehr vollständig eingestellt. In
Niedersachsen fiel im Landkreis Diepholz wegen eisglatter Straßen
erneut der Schulunterricht aus./mms/DP/zb
AXC0022 2026-02-07/10:49
|
Autor: - dpa-AFX
|
| Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. |
|
|
| DAX | 24.721,46 | 230,40 | 0,94% |
| TecDax | 3.619,60 | -8,45 | -0,23% |
| MDAX | 31.662,83 | 228,32 | 0,73% |
| Dow Jones (EOD) | 50.115,67 | 1.206,95 | 2,47% |
| Nasdaq 100 | 25.075,77 | 527,08 | 2,15% |
| S & P 500 (EOD) | 6.932,30 | 133,90 | 1,97% |
| SMI | 13.503,06 | 37,02 | 0,27% |
|
| EUR/US$ | 1,1817 | 0,00 | 0,33% |
| EUR/Yen | 185,7482 | 0,80 | 0,43% |
| EUR/CHF | 0,9166 | 0,00 | 0,01% |
| EUR/Brit. Pfund | 0,8680 | -0,00 | -0,28% |
| Yen/US$ | 0,0064 | 0,00 | -0,19% |
| CHF/US$ | 1,2897 | 0,00 | 0,31% |
|
| baha Brent Indication | 68,69 | 0,34 | 0,50% |
| Gold | 4.948,14 | 102,24 | 2,11% |
| Silber | 74,53 | -3,86 | -4,93% |
| Platin | 2.047,00 | -9,61 | -0,47% |
| |
|
|