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| 01.03.2026 19:30:00 |
Präsident: Tötung Khameneis ist "Kriegserklärung an Muslime"
Teheran - Irans Präsident Massud Pezeshkian hat die Tötung des
geistlichen Oberhaupts Ayatollah Ali Khamenei bei US-israelischen
Angriffen als eine "Kriegserklärung an die Muslime und insbesondere
an die Schiiten überall auf der Welt " bezeichnet. Der Iran
betrachte es als "seine legitime Pflicht und sein Recht, sich an den
Tätern und Drahtziehern dieses historischen Verbrechens zu rächen",
fügte er am Sonntag bei einer Ansprache im Staatsfernsehen hinzu.
AUA passt Flugplan nach Nahost erneut an
Wien/Schwechat/Teheran - Angesichts der Entwicklungen im Nahen
Osten haben die Austrian Airlines (AUA) ihren Flugplan erneut
angepasst. Die Verbindungen von und nach Tel Aviv (Israel), Amman
(Jordanien) und Erbil (Irak) seien bis einschließlich 8. März
unterbrochen, wie das Unternehmen am Sonntagmittag mitteilte. Am
Samstag hieß es noch bis einschließlich 7. März. Nach Dubai
(Vereinigte Arabische Emirate/VAE) fielen die Flüge bis inklusive 4.
März aus.
Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen Iran getötet
Teheran/Jerusalem/Washington - Bei dem US-israelischen
Militärangriff gegen den Iran sind nach Angaben des
US-Verteidigungsministeriums drei Soldaten getötet worden. Fünf
weitere Soldaten seien "schwer verletzt" worden, teilte das
US-Kommando für den Nahen Osten (CENTCOM) am Sonntag im Onlinedienst
X mit. Ortsangaben oder Angaben zur Identität der getöteten Soldaten
wurden nicht gemacht. Zuvor war bekannt geworden, dass der iranische
Ex-Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einem Luftangriff in Teheran
starb.
Krisenstab in Wiener Außenministerium tagt erneut zu Nahost
Wien/Teheran/Jerusalem - Angesichts der militärischen
Auseinandersetzung in Nahost finden auch am Sonntag Beratungen in
Wien statt. "Oberste Priorität bleibt die Sicherheit der
Österreicherinnen und Österreicher. Wir bewerten die Entwicklungen
laufend", hieß es aus dem Außenamt. Beim Außenministerium seien nach
aktuellem Stand etwa 17.000 Österreicherinnen und Österreicher im
Krisengebiet registriert, davon circa 2.500 Reisende.
Zwei Skitourengeher bei Lawinenabgang in Tirol getötet
Innsbruck - Zwei Skitourengeher im Alter von 44 und 47 Jahren
sind am Samstag bei einem Lawinenabgang in den Tuxer Alpen im
Gemeindegebiet von Tux (Bezirk Schwaz) tödlich verunglückt. Die
Leichen der beiden Einheimischen wurden am Sonntag im Rahmen einer
groß angelegten Suchaktion in einem Lawinenkegel gefunden. Die
Lawine dürfte die beiden Männer beim Aufstieg auf die hohe
Tamlspitze (2.608 Meter) erfasst und verschüttet haben, informierte
die Polizei.
Badelt rechnet durch Lage im Iran mit Teuerung bei Energie
Wien/Teheran - Der Angriff Israels und der USA auf den Iran wird
sich zumindest kurzfristig auch in Österreich auf die Energiepreise
niederschlagen, sagte Fiskalratspräsident Christoph Badelt am
Sonntag in der ORF-"Pressestunde". Der Weltmarkt reagiere bereits
auf den Ausfall des iranischen Öls und die Blockade der Straße von
Hormuz wirke sich neben Öl auch auf andere Güter und die
Lieferketten insgesamt aus. Wie stark, hänge davon ab, wie lange der
Konflikt dauert und ob er sich ausweitet.
Drogenboss in Villa in Deutschland festgenommen
Düsseldorf - In Ratingen in Deutschland hat die Polizei einen
mutmaßlichen Drogenboss in seiner Villa festgenommen. Der 34-Jährige
befinde sich jetzt in Untersuchungshaft, bestätigte ein Sprecher der
Polizei Düsseldorf. Der Mann wird verdächtigt, einen international
agierenden Drogenring geführt zu haben. Über mehrere Jahre soll die
Bande mindestens zwölf Tonnen Kokain mit einem vermuteten Wert von
rund 100 Millionen Euro aus Südamerika importiert haben.
Zweisprachige Ortstafeln im Burgenland beschmiert
Steinbrunn/Hornstein - In Steinbrunn und Hornstein (beide Bezirk
Eisenstadt-Umgebung) haben Unbekannte zweisprachige Ortstafeln
beschmiert. Der kroatische Schriftzug wurde jeweils mit schwarzer
Farbe durchgestrichen. Die Taten dürften in der Nacht auf Sonntag
verübt worden sein, wie auch der ORF Burgenland berichtete.
Ermittlungen seien im Gange, sagte Polizeisprecher Helmut Marban auf
Anfrage. Die betroffenen Gemeinden und die burgenländische ÖVP
verurteilten die Vorfälle.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick
erfolgte automatisch.
red
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