| APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K |
| 04.03.2026 11:30:00 |
Weiterer Rückflug von Österreichern aus Maskat am Mittwoch
Wien - Österreich bemüht sich kontinuierlich, seine
Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus der Nahost-Krisenregion
herauszubringen. Das betonte Außenministerin Beate Meinl-Reisinger
(NEOS) am Dienstag nach einer Sitzung des Krisenstabes im
Außenministerium in Wien. Am Mittwoch soll ein Rückführflug aus der
omanischen Hauptstadt Maskat mit Österreichern an Bord starten.
Aktuell seien knapp 18.000 Staatsbürger in der Krisenregion
registriert, hieß es.
Wechselseitige Angriffe von Israel und Iran
Teheran/Jerusalem/Washington - Der wechselseitige Beschuss mit
Raketen und Drohnen zwischen Iran und Israel geht weiter. Israels
Armee nach eigenen Angaben in der Nacht auf Mittwoch eine "breite
Welle" von Angriffen auf iranische "Abschussanlagen,
Luftabwehrsysteme und weitere Infrastruktur" gestartet, erklärte die
israelische Armee am Mittwochmorgen. Zuvor hatte Teheran Israel nach
israelischen Angaben mit einer massiven Angriffswelle überzogen und
Ziele in Kuwait, den VAE und Saudi-Arabien angegriffen.
Israel startet neue Angriffswelle im Iran
Teheran/Washington/Jerusalem - Die israelische Armee hat nach
eigenen Angaben eine neue Angriffswelle im Iran gestartet. Es handle
sich um Angriffe auf Ziele der iranischen Führung in Teheran, hieß
es in einer Mitteilung der Armee. Nach israelischen Angaben war es
die bisher zehnte Angriffswelle seit Kriegsbeginn am Samstag. Wie
staatliche iranische Medien meldeten, waren in der Hauptstadt
Teheran heftige Explosionen zu hören. Auch in Israel dauerten
unterdessen iranische Raketenangriffe an.
Trauerfeier für Khamenei - Israel will auch Nachfolger töten
Teheran/Jerusalem/Washington - Der Iran nimmt am Mittwochabend
mit einer Zeremonie in Teheran Abschied von dem getöteten
geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei. Die Feierlichkeiten
sollen um 22.00 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MEZ) auf der
Imam-Khomeini-Gebetsstätte beginnen und drei Tage andauern, wie die
staatlichen Medien meldeten. Khamenei war am Samstag bei einem
israelischen Angriff getötet worden. Israel drohte unterdessen, auch
seinen Nachfolger zu töten.
Russland soll Kosten des Angriffskrieges schönen
Berlin - Die Lage der russischen Wirtschaft und des
Staatshaushalts ist nach Ansicht des deutschen
Bundesnachrichtendienstes schlechter als offiziell dargestellt.
"Russland versucht, durch geschönte Zahlen die wahren Kosten seines
Angriffskrieges gegen die Ukraine zu verschleiern", schreibt der
Nachrichtendienst am Mittwoch auf LinkedIn. "Das echte Defizit des
föderalen Haushalts 2025 liegt über 2,36 Billionen Rubel (26,18 Mrd.
Euro) höher als offiziell ausgewiesen.
Bundespolizeidirektor als Zeuge im Ott-Prozess
Wien - Der Spionage-Prozess gegen den Ex-Chefinspektor im
mittlerweile aufgelösten BVT, Egisto Ott, und einen mitangeklagten
Polizisten ist am Mittwoch mit der Befragung von
Bundespolizeidirektor Michael Takacs fortgesetzt worden. Er
schilderte einen Bootsunfall im Jahr 2017, bei dem die Handys
mehrerer hochrangiger Beamter des Innenministeriums nass geworden
sind. Diese sollen über Ott den Weg zum russischen
Inlandsgeheimdienst FSB gefunden haben.
Studie zeigt mangelndes Problembewusstsein bei Adipositas
Wien - Eine in 14 Ländern durchgeführte Ipsos-Studie, die am
Welt-Adipositas-Tag am Mittwoch publiziert worden ist, offenbart ein
mangelndes Problembewusstsein in Österreich. So besteht laut
Aussendung ein geringeres Verständnis für Adipositas als Krankheit,
wobei betroffene Menschen auch nur eingeschränkt ärztlichen Rat
suchen. Im Rahmen der global durchgeführten Erhebung wurden 1.000
Personen aus Österreich befragt.
Elf Angeklagte bei Prozess gegen frühere "Letzte Generation"
Wien - Unter großem Medieninteresse und erhöhten
Sicherheitsvorkehrungen ist am Mittwoch am Wiener Straflandesgericht
das Verfahren gegen elf ehemalige Aktivistinnen und Aktivisten der
Klimaschutzbewegung "Letzte Generation" fortgesetzt worden. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihnen im Zusammenhang mit einer Blockade
auf der Süd Autobahn (A2) in Niederösterreich am 20. November 2023,
die damals für große Aufmerksamkeit gesorgt hatte, Sachbeschädigung
und schwere Sachbeschädigung vor.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick
erfolgte automatisch.
red
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