| dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 06.03.2026 - 17.00 Uhr |
| 06.03.2026 17:05:00 |
ROUNDUP: US-Arbeitsmarkt enttäuscht - Beschäftigtenzahl sinkt
überraschend
WASHINGTON - Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich im Februar
deutlich schwächer als erwartet gezeigt. Vor allem die
Beschäftigtenzahl enttäuschte. Außerhalb der Landwirtschaft sank die
Zahl der Stellen um 92.000, wie das Arbeitsministerium am Freitag in
Washington mitteilte. Stärker war die Beschäftigtenzahl zuletzt im
Oktober gesunken. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt 55.000 neue
Stellen erwartet. Zudem wurde der Beschäftigungsaufbau in den beiden
Vormonaten um insgesamt 69.000 Stellen nach unten revidiert.
ROUNDUP 2/Eine Woche Iran-Krieg: Keine Anzeichen auf Nachlassen
TEHERAN/TEL AVIV/WASHINGTON - Rund eine Woche nach Beginn des
Iran-Kriegs mit schweren Angriffen der USA und Israels auf den Iran
und Gegenschlägen auf US-Verbündete in der gesamten Region zeigen
sich beide Seiten unnachgiebig.
Umsatzdämpfer im US-Einzelhandel
WASHINGTON - Die Umsätze im US-Einzelhandel haben sich zu Beginn des
Jahres schwächer entwickelt. Sie gingen im Januar im Monatsvergleich
um 0,2 Prozent zurück, wie das Handelsministerium am Freitag in
Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Einzelhandel, der für die
US-Wirtschaft von großer Bedeutung ist, im Schnitt mit einem etwas
stärkeren Umsatzrückgang um 0,3 Prozent gerechnet.
Eurozone: Wirtschaft wächst im Herbst schwächer als erwartet
LUXEMBURG - Die Wirtschaft der Eurozone ist im Herbst schwächer als
erwartet gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im vierten
Quartal um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zugelegt, teilte
die Statistikbehörde Eurostat am Freitag laut einer dritten
Schätzung mit. In einer zweiten Schätzung war noch ein Anstieg um
0,3 Prozent ermittelt worden. Volkswirte hatten eine Bestätigung
erwartet. Im dritten Quartal war die Wirtschaft um 0,3 Prozent
gewachsen.
Merz verspricht Wirtschaft Tempo bei Reformen
MÜNCHEN - Angesichts wachsender Ungeduld in der Wirtschaft hat
Bundeskanzler Friedrich Merz Tempo bei Reformen versprochen. Der
CDU-Politiker sagte nach einem Treffen mit den Spitzenverbänden der
deutschen Wirtschaft in München: "Ich teile die Befürchtungen, dass
wir insbesondere durch die sehr hohen Arbeitskosten in Deutschland
Arbeitsplätze verlieren." Deswegen müssten die Arbeitskosten runter.
Merz lässt bei Spritrabatt Entscheidung offen
MÜNCHEN - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will vor einer
Entscheidung über einen möglichen Spritrabatt noch abwarten. "Wir
prüfen die Entwicklung auf den Märkten", sagte er nach dem
Spitzengespräch mit Vertretern der Wirtschaftsverbände in München
auf eine entsprechende Frage. Bevor diese Prüfung nicht
abgeschlossen sei, "können wir dazu keine abschließende
Stellungnahme abgeben".
Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine
Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem
dpa-AFX Nachrichtendienst.
/jsl
AXC0245 2026-03-06/17:05
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Autor: - dpa-AFX
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| DAX | 23.591,03 | -224,72 | -0,94% |
| TecDax | 3.607,48 | -55,89 | -1,53% |
| MDAX | 29.482,78 | -206,18 | -0,69% |
| Dow Jones (EOD) | 47.501,55 | -453,19 | -0,95% |
| Nasdaq 100 | 24.643,02 | -377,40 | -1,51% |
| S & P 500 (EOD) | 6.740,02 | -90,69 | -1,33% |
| SMI | 13.095,55 | -202,75 | -1,52% |
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| EUR/US$ | 1,1611 | 0,00 | 0,02% |
| EUR/Yen | 183,2542 | 0,34 | 0,18% |
| EUR/CHF | 0,9015 | -0,01 | -0,56% |
| EUR/Brit. Pfund | 0,8666 | -0,00 | -0,28% |
| Yen/US$ | 0,0063 | 0,00 | -0,22% |
| CHF/US$ | 1,2871 | 0,01 | 0,50% |
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| baha Brent Indication | 90,78 | 6,58 | 7,82% |
| Gold | 5.132,48 | 30,16 | 0,59% |
| Silber | 82,27 | -1,89 | -2,24% |
| Platin | 2.121,91 | -38,48 | -1,78% |
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