| Frankfurt mit Rekord bei Übernachtungsgästen aus dem Inland |
| 09.03.2026 13:29:00 |
In Frankfurt sind im vergangenen Jahr rund
11,02 Millionen Übernachtungen gezählt worden, das ist etwa ein
Prozent weniger als 2024. Insgesamt kamen rund 6,36 Millionen
Übernachtungsgäste (minus 0,4 Prozent), wie die Stadt weiter
mitteilte.
"Dass das hohe Vorjahresergebnis nicht ganz erreicht wurde, ist auch
vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Sondereffekte der UEFA EURO
2024 im Jahr 2025 naturgemäß entfielen", sagte Oberbürgermeister
Mike Josef (SPD). 2024 hatte die Mainmetropole mit etwa 11,1
Millionen einen Rekord bei den Übernachtungszahlen verbucht.
Das vergangene Jahr reihe sich nun als zweitbestes Ergebnis in der
Geschichte ein, hieß es. Laut den Angaben war bereits 2019 mit
erstmals mehr als zehn Millionen Übernachtungen eine historische
Bestmarke erreicht worden. Doch: "Infolge der Pandemie kam es in den
darauffolgenden Jahren zu erheblichen Einbrüchen bei Gästeankünften
und Übernachtungszahlen."
Bestwerte bei inländischen Übernachtungsgästen
Und was waren Auffälligkeiten im vergangenen Jahr? Eine besonders
gute Nachfrage gab es den Daten zufolge bei den Gästen aus dem
Inland. Hier stiegen die Werte auf rund 4,2 Millionen Gäste (plus
3,1 Prozent) und rund 6,8 Millionen Übernachtungen (plus 1,9
Prozent) - das entspreche einem Rekord.
"Dank unserer beeindruckenden Kulturlandschaft sowie zahlreicher
großer Konzerte und Veranstaltungen gewinnt Frankfurt zunehmend an
Anziehungskraft für Gäste aus dem eigenen Land und sorgt neben dem
klassischen Geschäftstourismus für stetig wachsende Zahlen", sagte
Thomas Feda, Geschäftsführer der Frankfurter Tourismus+Congress
GmbH.
Aus dem Ausland kamen laut den Daten dagegen etwa 2,1 Millionen
Gäste (minus 6,7 Prozent), die für rund 4,2 Millionen (minus 5,5
Prozent) Übernachtungen sorgten.
Im Schnitt blieb ein Gast 1,73 Tage
Mit 64.830 Betten blieb das Angebot in der Stadt in etwa auf dem
Niveau der letzten Jahre. Die Anzahl der Beherbergungsbetriebe
verringerte sich den Angaben zufolge im Vorjahresvergleich um 5 auf
279. "Dies spricht dafür, dass in den vergangenen Jahren vor allem
kleinere Betriebe vom Markt ausgeschieden sind, während zugleich
größere Betriebe neu hinzugekommen sind", sagte Feda.
Die durchschnittliche Bettenauslastung lag den Daten zufolge bei
46,6 Prozent, Gäste blieben im Durchschnitt 1,73 Tage./jto/DP/zb
AXC0188 2026-03-09/13:29
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Autor: - dpa-AFX
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