| IRW-News: In Gold We Trust: In Gold We Trust Report 2026 Back to the Monetary Future |
| 20.05.2026 13:05:00 |
IRW-PRESS: In Gold We Trust: In Gold We Trust Report 2026 Back to
the Monetary Future
PRESSEMITTEILUNG: Ruggell / Wien / 20. Mai 2026 / IRW-Press /
Am 20. Mai 2026 wurde der diesjährige In Gold We Trust-Report - die
20. Jubiläumsausgabe - im Rahmen einer internationalen und live im
Internet übertragenen Pressekonferenz präsentiert. Autoren des
Reports sind die beiden Fondsmanager Ronald-Peter Stöferle und Mark
Justin Valek vom liechtensteinischen Vermögensverwalter Incrementum
AG.
Der 480 Seiten starke In Gold We Trust-Report ist weltweit
renommiert und wurde vom Wall Street Journal zum Goldstandard aller
Goldstudien geadelt. Die letztjährige Ausgabe wurde insgesamt mehr
als 2 Millionen Mal heruntergeladen und geteilt. Damit ist der In
Gold We Trust-Report die weltweit meistgelesene Studie zum Thema
Gold. Neben der deutschen und der englischen Version erscheint die
jährliche Publikation seit mehreren Jahren auch auf Chinesisch,
Spanisch und Japanisch.
- In Gold We Trust-Report 2026 - In Gold We Trust-Report 2026 -
Kurzversion - In Gold We Trust-Report 2026 - Druckversion - Video
mit den Kernaussagen - Live-Streaming bzw. Aufzeichnung der
Pressekonferenz - Pressematerial
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Der In Gold We Trust-Report 2026 behandelt unter anderem folgende
Themen:
- 20 Jahre In Gold We Trust: Zwei Jahrzehnte Goldmarktanalyse im
Spiegel historischer Umbrüche - Leitmotiv: Back to the Monetary
Future oder: Die schleichende Remonetarisierung von Gold o Das Ende
der Pax Americana und die tektonischen Verschiebungen der globalen
Geldordnung o Die sechs Vektoren der Gold-Remonetarisierung - von
Reservepolitik bis Tokenisierung o Warum die nächste große
Goldnachfrage aus dem globalen Bondmarkt kommen könnte o Ein
Deep-Dive von Izabella Kaminska zu Tether, einem neuen wichtigen
Player am Goldmarkt, inkl. Interview mit Juan Sartori -
Performance-Gold: Silber, Minenaktien und Rohstoffe weiterhin im
Windschatten der Goldhausse - Gold und Bitcoin: Stabilität trifft
Konvexität - Update des proprietären Incrementum Goldpreismodells o
Das konservative Dekadenziel von 4.800 USD wurde bereits 2026
erreicht - nun rückt das inflationäre Szenario von 8.900 USD in den
Fokus. - Diskussion mit den Analysten Luke Gromen und Craig Tindale
über die Zukunft der Weltwährungsordnung und die Verwerfungen an den
Commodity-Märkten - Interview mit Dr. Judy Shelton über die Zukunft
des US-Dollars und ihren Vorschlag goldgedeckter Treasury Trust
Bonds
Die Kernaussagen des In Gold We Trust-Reports 2026
Back to the Monetary Future - die schleichende Remonetarisierung des
Goldes
Das Leitmotiv dieser Jubiläumsausgabe beschreibt die Quintessenz von
zwanzig Jahren Goldmarktanalyse: Die Zukunft des Geldes liegt in
seiner Vergangenheit. Die Pax Americana und das Fiat-Regime von 1971
zeigen zunehmend Ermüdungserscheinungen. Gleichzeitig gewinnt Gold
schrittweise wieder monetäre Bedeutung - nicht durch politische
Dekrete, sondern durch seine Funktion als neutraler Reservewert und
vertrauensunabhängiges Asset.
Gold gewinnt weiter monetäre Bedeutung
Der Goldpreis hat seit dem ersten In Gold We Trust-Report 2007 eine
eindrucksvolle Entwicklung genommen. Damals notierte Gold bei rund
670 USD, seither hat sich der Preis mehr als verachtfacht. Seit der
im In Gold We Trust-Report 2020 ausgerufenen Goldenen Dekade beträgt
das Plus rund 165 %. Die Entwicklung bestätigt unsere zentrale
These: In Phasen monetärer, fiskalischer und geopolitischer
Instabilität gewinnt Gold als nicht-inflationierbarer Vermögenswert
ohne Gegenparteienrisiko an Bedeutung.
Staatsanleihen verlieren ihre Unantastbarkeit
Überschuldung, strukturell erhöhte Inflationsraten, fiskalische
Dominanz und zunehmende Politisierung stellen den Status der
Staatsanleihen als vermeintlich risikolose Anlageklasse infrage. Die
Aktien-Anleihen-Korrelation ist wieder positiv, reale
Anleiherenditen sind unter Druck, und die Gefahr einer verlorenen
Dekade für traditionelle 60/40-Portfolios ist greifbar. Dies führt
bei internationalen Investoren zu einem Umdenken hinsichtlich
Diversifikation, Werterhalt und strategischer Goldallokationen.
Die Inflations- und Debasement-Risiken bleiben erhöht
Die Inflationswellen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass
Preisstabilität nicht länger als selbstverständlich gelten kann.
Fiskalische Dominanz, hohe Schuldenstände und politische Anreize zur
Währungsabwertung sind zentrale Argumente dafür, dass das Risiko
weiterer Inflationsschübe bestehen bleibt. Im Zeitalter des
Debasement-Trades avancieren nicht-inflationierbare Assets wie Gold
vom Satellite-Investment zum Core-Investment.
Performance-Gold, Rohstoffe und Bitcoin mit weiterem Potenzial
Silber, Minenaktien und Rohstoffe bleiben komplementäre Anlagen im
Goldbullenmarkt. Silber markierte zahlreiche neue Allzeithochs. Der
Minensektor macht trotz verbesserter Fundamentaldaten weiterhin nur
rund 1 % der globalen Aktienmarktkapitalisierung aus. Strategische
Commodities dürften zunehmend von geopolitischen Verschiebungen und
dem Ausbau von Energie-, Verteidigungs- und Infrastrukturkapazitäten
profitieren. Auch Bitcoin bleibt als digitales,
nicht-inflationierbares Asset ein attraktiver Portfoliobaustein.
Das neue 60/40-Portfolio gewinnt an Bedeutung
Das vor zwei Jahren vorgestellte neue 60/40-Portfolio bleibt
weiterhin zeitgemäß. Gold ist trotz seiner langfristigen Performance
strukturell weiterhin unterrepräsentiert: Dem globalen
Finanzvermögen von rund 312 Bill. USD stehen lediglich etwa 8,6
Bill. USD privat gehaltenes Gold gegenüber. Dass mittlerweile auch
Morgan Stanley ein 60/20/20-Portfolio mit Goldgewichtung propagiert,
unterstreicht das Potenzial weiterer Gold-Reallokationen.
Konservatives Kursziel von 4.800 USD für 2030 bereits erreicht -
8.900 USD als nächste Zielmarke
Das im In Gold We Trust-Report 2020 formulierte konservative
Dekadenziel von 4.800 USD bis 2030 wurde bereits erreicht. Im
Einklang mit dem geopolitischen Makro-Umfeld richtet sich der Blick
nun verstärkt auf das inflationäre Szenario von 8.900 USD bis zum
Ende der Dekade. Sollten sich die aktuellen
Remonetarisierungstendenzen weiter verstärken, halten die Autoren
auch deutlich höhere Goldpreise für vorstellbar. Kurzfristig bleibt
angesichts steigender Renditen und erhöhter Marktvolatilität jedoch
auch Rückschlagspotenzial bestehen.
Back to the Monetary Future: 20 Ausgaben In Gold We Trust
Als Ronald-Peter Stöferle 2007 die erste Ausgabe des In Gold We
Trust-Reports als Analyst der Erste Group veröffentlichte, notierte
Gold bei rund 670 USD je Unze. Die Welt befand sich am Höhepunkt der
Great Moderation: Die Inflation galt als besiegt, Staatsanleihen als
risikolos und Zentralbanken als allmächtige Garanten
wirtschaftlicher Stabilität. Begriffe wie Quantitative Easing,
Negativzinsen oder finanzielle Repression waren damals unbekannt.
Knapp zwei Jahrzehnte, mehrere Krisenzyklen und tausende Seiten an
Analyse später zeigt sich ein gänzlich anderes Bild. Der Goldpreis
hat sich mehr als verachtfacht und dabei neue Allzeithochs von 5.595
USD bzw. 4.453 EUR markiert. Gleichzeitig stieg die globale
Verschuldung auf Rekordniveaus, während das Vertrauen in die
Stabilität der bestehenden Währungsordnung zunehmend Risse zeigt.
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Die vergangenen zwanzig Jahre haben gezeigt, dass geld- und
fiskalpolitische Gewissheiten keineswegs statisch sind, erklärt
Ronald-Peter Stöferle. Viele Entwicklungen, die nach der Finanzkrise
2008 noch als temporäre Ausnahme erschienen, sind mittlerweile
struktureller Bestandteil des Systems geworden. Gleichzeitig haben
US-Dollar und Euro seit der ersten Ausgabe des Reports rund 85 %
ihres Wertes gegenüber Gold verloren.
Das Leitmotiv der diesjährigen Jubiläumsausgabe - Back to the
Monetary Future - beschreibt, so die Autoren, die Quintessenz von
fast zwanzig Jahren Goldmarktanalyse: Die Zukunft des Geldes liegt
in seiner Vergangenheit. Die Pax Americana und das Fiat-Regime von
1971 zeigen zunehmend Ermüdungserscheinungen, während Gold
schrittweise wieder monetäre Bedeutung gewinnt.
Wir erleben keine Rückkehr zum klassischen Goldstandard, so Mark
Valek, der mittlerweile zum 14. Mal als Co-Autor des Reports
mitwirkt. Aber wir beobachten sehr wohl eine Remonetarisierung von
Gold - getrieben durch das Handeln vieler Zentralbanken,
regulatorische Entwicklungen und ein wachsendes Bedürfnis nach
neutralen Reserveassets.
Eine Weltordnung im Wandel
Die Verfasser der Studie sehen die globale Geld- und Währungsordnung
im Wandel. Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte, hohe
Verschuldung und die zunehmende Fragmentierung der Weltwirtschaft
hätten ein Interregnum eingeleitet - eine Übergangsphase, in der die
alte Ordnung an Stabilität verliert, während die neue noch nicht
definiert ist. Charakteristisch dafür seien erhöhte Volatilität,
geopolitische Unsicherheit sowie eine zunehmende Politisierung von
Geld, Handel und Kapitalströmen.
Wir bewegen uns von einer unipolaren in eine multipolare
Weltordnung, erklärt Ronald-Peter Stöferle. Damit verändern sich
auch die Spielregeln des internationalen Geldsystems. Besonders
sichtbar werde dieser Wandel an den Goldkäufen der Zentralbanken.
Seit 2010 haben sie rund 9.700 t Gold akkumuliert, davon mehr als
4.000 t allein zwischen 2022 und 2025. 2025 kauften Zentralbanken
863 t Gold im Wert von rund 95,2 Mrd. USD; in Q1/2026 kamen netto
weitere 244 t hinzu.
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Laut den beiden Fondsmanagern sei dies nicht nur Ausdruck
geopolitischer Unsicherheit, sondern auch ein Hinweis auf das
schwindende Vertrauen in ungedeckte Fiat-Währungen und klassische
Reserveassets. Gold besitzt keine Gegenpartei, kein politisches
Versprechen und kein Emittentenrisiko, so Mark Valek. Genau diese
Eigenschaften gewinnen in einer zunehmend fragmentierten Weltordnung
wieder an strategischer Bedeutung. Stöferle und Valek betonen
jedoch, dass sie keinen abrupten Zusammenbruch des bestehenden
Systems erwarten. Vielmehr handle es sich um einen schleichenden
Übergangsprozess, in dem Gold Schritt für Schritt wieder monetäre
Relevanz zurückgewinne - funktional und marktgetrieben, nicht
ideologisch oder politisch verordnet.
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Ablesbar wird die schleichende Verschiebung an der Zusammensetzung
der globalen Währungsreserven: Während der Anteil von
US-Staatsanleihen bei ausländischen Zentralbanken seit Jahren
rückläufig ist, gewinnt Gold als Reserveasset zunehmend an
Bedeutung. 2007 hielt der US-Dollar einen Anteil von zwei Dritteln
an den globalen Währungsreserven. Mittlerweile liegt dieser Anteil
bei weniger als 58 %. Rechnet man die Goldreserven hinzu, sind es
nur mehr rund 45 %. Wir beobachten einen klaren Trend hin zu höheren
Goldanteilen in den Währungsreserven der Zentralbanken. Getrieben
wird diese Entwicklung sowohl durch anhaltende Goldkäufe als auch
durch die deutliche Aufwertung des Goldpreises, so Mark Valek. Das
ist weniger ein abruptes Misstrauensvotum als vielmehr Ausdruck
eines steigenden Bedürfnisses nach geopolitisch neutralen Reserven.
Die sechs Vektoren der Gold-Remonetarisierung
Die Autoren sehen die Rückkehr des Goldes in das Zentrum der
Geldordnung nicht als singuläres Ereignis, sondern als schrittweisen
und funktionalen Prozess. Ein neuer Bretton-Woods-Moment erscheine
angesichts der geopolitischen Fragmentierung unwahrscheinlich,
deutlich plausibler sei jedoch eine Serie struktureller
Verschiebungen in Reservepolitik, Bilanzierungsregeln,
institutionellen Portfolios und technologischen Entwicklungen. Die
Autoren identifizieren dabei sechs zentrale Vektoren der
Gold-Remonetarisierung:
- Reservefunktion & Souveränität: Gold als sanktionsresistentes,
staatliches Reserve-Asset und neutraler Wertspeicher. - Private und
institutionelle Nachfrage: Gold gewinnt als Wertaufbewahrungsmittel
an strategischer Bedeutung. - Bilanzierung & Rekapitalisierung: Gold
als stille Rekapitalisierungsmöglichkeit für Zentralbanken und
Staaten. - Verankerung in Kreditmärkten: Goldgedeckte Anleihen als
potenzieller Glaubwürdigkeitsanker für Staatsfinanzen. -
Akkumulation: Westliche Zentralbanken als potenzielle nächste
Käuferwelle. - Digitalisierung: Tokenisierung macht Gold mobiler und
transaktionsfähiger.
Gold gewinnt überall dort an Bedeutung zurück, wo Vertrauen,
Sicherheit oder politische Neutralität knapper werden, so Stöferle.
Besonders relevant sei dabei das Zusammenspiel dieser Entwicklungen.
Ein steigender Goldpreis stärke Zentralbankbilanzen, erhöhe die
Attraktivität goldnaher Finanzinstrumente und beschleunige wiederum
die strategische Nachfrage nach Gold.
Neben der steigenden Bedeutung von Gold als Reserveasset gewinnt
langfristig auch seine potenzielle Rolle als Settlement-Asset im
internationalen Handel an Relevanz, ergänzt Valek. Insbesondere im
Umfeld der BRICS-Staaten und einer zunehmend multipolaren
Weltordnung erscheint eine stärkere Nutzung von Gold im
grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr heute deutlich
wahrscheinlicher als noch vor wenigen Jahren.
Sollte Gold ins Zentrum des Geldsystems zurückkehren, stellt sich
zwangsläufig die Frage nach den Preiskonsequenzen. Eine exakte
Bewertung ist naturgemäß unmöglich, doch analytische Näherungen
geben uns zumindest eine Vorstellung von möglichen Größenordnungen.
Das bekannteste Konzept ist der sogenannte Schattengoldpreis, der
jenen theoretischen Goldpreis, bei dem die Basisgeldmenge
vollständig durch Gold gedeckt wäre, angibt.
Der Kehrwert des Schattengoldpreises auf Basis aktueller Marktpreise
ergibt den Golddeckungsgrad der Geldbasis. Im Gold-Bullenmarkt der
2000er-Jahre verdreifachte sich dieser von 10,8 % auf 29,7 %. In den
1930er- und 1940er-Jahren sowie 1980 lag die Golddeckung sogar über
100 %. Der Rekordwert von 131 % aus dem Jahr 1980 entspräche
gegenwärtig einem Goldpreis von rund 27.000 USD. Aktuell liegt der
Golddeckungsgrad des US-Dollars bei lediglich 22,4 %. Salopp
formuliert: Von jedem US-Dollar ist nur fast ein Viertel durch Gold
gedeckt - die restlichen drei Viertel sind Luft.
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Der Schattengoldpreis macht zweierlei sichtbar: erstens die enorme
Ausweitung der Geldmengen im Verhältnis zur verfügbaren Goldmenge
und zweitens das langfristige Aufwertungspotenzial von Gold, sollte
es - wie in den skizzierten Vektoren beschrieben - schrittweise
monetäre Funktionen zurückgewinnen.
Der geopolitische Showdown und Golds Margin Call
Nach der starken Rally (+66% auf USD-Basis bzw. +46% auf EUR-Basis)
im vergangenen Kalenderjahr war eine Konsolidierung am Goldmarkt
laut den Autoren markttechnisch überfällig. Ausgelöst wurde diese
durch die Eskalation rund um den Iran-Konflikt. Statt eines weiteren
Preissprungs kam es zu einer scharfen Korrektur und einer globalen
Welle von Deleveraging.
Im März 2026 verzeichnete Gold mit einem Minus von 611 USD den
größten absoluten Monatsrückgang seiner Geschichte. Vom Allzeithoch
aus gerechnet betrug der Drawdown rund 27 %. Für die Autoren ist
dies jedoch kein Zeichen struktureller Schwäche, sondern ein
bekanntes Muster akuter Liquiditätskrisen.
Gold wird in Stressphasen oft nicht trotz seiner Stärke verkauft,
sondern gerade wegen seiner hohen Liquidität, erklärt Ronald-Peter
Stöferle. Dasselbe Muster konnten wir bereits 2008 während der
Lehman-Krise sowie im Corona-Crash 2020 beobachten.
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Belastend wirkten steigende Renditen, ein stärkerer US-Dollar sowie
eine Welle von Margin Calls und Zwangsliquidierungen. Gleichzeitig
kappte die Schließung der Straße von Hormus wichtige Cashflows der
Golfstaaten, die verstärkt Gold akkumuliert hatten.
Darin liegt jedoch der eigentliche Goldkatalysator, denn auf solche
Stressphasen folgten meist expansive geld- und fiskalpolitische
Maßnahmen. Mit massiven Liquiditätsspritzen und einer weiteren
Verlängerung ihrer Bilanzen reagierten die Notenbanken 2008 und
2020. Die Reaktionsfunktion der Notenbanken bleibt mittelfristig ein
entscheidender Treiber für Gold, so Mark Valek.
Liquiditätsgetriebene Rücksetzer sind kein Widerspruch zum
langfristigen Bullenmarkt, sondern oftmals Teil genau jener Dynamik,
die Gold strukturell unterstützt.
Das neue 60/40-Portfolio gewinnt an Bedeutung
Bereits im In Gold We Trust-Report 2024 präsentierten die Autoren
ihr Konzept eines neuen 60/40-Portfolios: weg von nominalen
Ansprüchen, hin zu nicht-inflationierbaren Sachwerten. Neben
physischem Gold spielen dabei insbesondere Silber, Minenaktien,
Rohstoffe und Bitcoin eine strategische Rolle, während die Bedeutung
klassischer Staatsanleihen sinkt.
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Die entscheidende Frage dieses Jahrzehnts lautet nicht mehr nur,
welche Rendite Anleihen abwerfen, sondern wie sicher ihre reale
Kaufkraft tatsächlich noch ist, so Ronald-Peter Stöferle.
Mittlerweile mehren sich auch an der Wall Street ähnliche Stimmen.
Morgan Stanley schlug wegen der zunehmenden Fragilität des
klassischen 60/40-Modells ein 60/20/20-Portfolio mit einer
Goldgewichtung in Höhe von 20 % vor. 2022 verzeichnete das
klassische 60/40-Portfolio eine reale Rendite von -17,1 %. In der
letzten großen Inflationsära war das 60/40-Portfolio sieben Jahre in
Folge real im Minus, davon fünf Mal mit mehr als 10 %. Das
historische Muster ähnelt den heutigen Belastungsfaktoren.
Ein robustes Portfolio braucht heute mehr Substanz im Fundament,
erklärt Mark Valek. Nicht alles auf Gold - aber deutlich mehr Fokus
auf nicht-inflationierbare Assets. Seit der Vorstellung des neuen
60/40-Modellportfolios entwickelte sich dieses zudem deutlich besser
als das klassische 60/40-Portfolio.
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Vor diesem Hintergrund stellt sich zunehmend die Frage, welche
Auswirkungen bereits moderate Umschichtungen institutioneller
Portfolios in Richtung nicht-inflationierbarer Assets hätten. Die
Größenverhältnisse erscheinen bemerkenswert: Der globale Bondmarkt
umfasst derzeit rund 140 Bill. USD, während der investierbare
Finanzgoldmarkt lediglich etwa 15 Bill. USD groß ist. Eine
Umschichtung von nur 2 % aus globalen Anleihen entspräche knapp 3
Bill. USD - rund einem Fünftel des gesamten Anlagegoldmarktes.
Bereits geringe Reallokationen könnten daher erhebliche Auswirkungen
auf den Goldpreis haben.
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Performance-Gold und Commodities: Die Rückkehr der Real Assets
Was die Autoren bereits im In Gold We Trust-Report 2025 The Big Long
hervorgehoben hatten, ist mittlerweile teilweise eingetroffen: Gold
hat den Weg vorgezeichnet, nun folgen Silber, Minenaktien und
Rohstoffe. Alle wichtigen Performance-Gold-Segmente zeigen
inzwischen relative Stärke gegenüber dem S&P 500 und deuten auf eine
mögliche Umverteilung globaler Kapitalströme hin.
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Gold hat den Pfad gebahnt, nun beginnt das Catch-up bei Silber,
Minenaktien und Commodities, erklärt Ronald-Peter Stöferle. Die
langfristige historische Betrachtung zeigt, dass auf Phasen extremer
Dominanz von Finanzwerten regelmäßig längere Perioden relativer
Stärke von Sachwerten folgten. Aus Sicht der Autoren könnte die seit
2020 begonnene Entwicklung den Auftakt zu einem neuen
Sachwerte-Zyklus markieren - getragen von Inflation, geopolitischer
Fragmentierung und der Rückkehr strategischer Rohstoff- und
Goldallokationen.
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Die Welt kehrt von der finanziellen in die physische Realität
zurück, so Mark Valek. Nicht mehr das Wollen, sondern das Haben
bestimmt zunehmend das Wachstum. Besonders bemerkenswert erscheine
dabei die weiterhin niedrige Gewichtung klassischer Rohstoffsektoren
an den Aktienmärkten. Energie- und Grundstoffunternehmen machen im
S&P 500 derzeit weniger als 6 % aus. Bereits moderate
Kapitalumschichtungen institutioneller Investoren könnten daher
erhebliche Auswirkungen auf die Preisentwicklung haben.
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Auch China bleibt laut den Autoren ein zentraler Treiber des
Rohstoffzyklus. Die hohe Geldmengenexpansion sowie der strategische
Fokus auf industrielle Souveränität und Infrastrukturinvestitionen
wirkten weiterhin unterstützend für den gesamten Hard-Asset-Sektor.
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Der Commodity-Bullenmarkt dürfte erst am Beginn einer breiteren
Aufwärtsphase stehen, erklärt Valek.
Besonders positiv beurteilen die Autoren weiterhin Silber. 2025
erzielte Silber mit +146,8 % die stärkste Jahresperformance seit
1979 und durchbrach Anfang 2026 erstmals die Marke von 100 USD. Der
Silbermarkt ist von Angebotsdefiziten geprägt; gleichzeitig
konkurrieren Energiewende, Aufrüstung, aber auch die Nachfrage nach
alternativen Wertaufbewahrungsmitteln um ein Angebot, das nur träge
reagiert, weil rund 74 % des Silbers als Nebenprodukt anderer
Metalle gefördert werden. Die strukturellen Defizite am Silbermarkt
wurden jahrelang ignoriert - bis der Markt plötzlich reagierte, so
Ronald-Peter Stöferle.
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Auch bei Goldminenaktien sehen die Autoren weiterhin erhebliches
Aufholpotenzial. Die AISC-Margen liegen bei fast 3.000 USD/oz, die
Bilanzen sind solide. Die Free-Cashflow-Marge des GDX-Index stieg
zwischen dem 1. Quartal 2023 und dem 1. Quartal 2026 von 4,2 % auf
24,5 %, wobei sich der Gewinn pro Aktie von 1,05 USD auf 4,63 USD
vervierfachte, obwohl die KGV-Ratio von 30,8x auf 19,8x sank.
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Insbesondere Small- und Mid-Cap-Minenwerte könnten im Falle einer
breiteren Rotation in den Rohstoff- und Edelmetallsektor
überdurchschnittlich profitieren.
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Dennoch bleibt der gesamte Sektor ein Zwerg: Die zehn größten
Goldminenunternehmen kommen zusammen auf eine Marktkapitalisierung
von rund 500 Mrd. USD, womit sie lediglich rund 1 % der globalen
Aktienmarktkapitalisierung ausmachen.
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Gold und Bitcoin: Konkurrenz oder Symbiose?
Nach Ansicht der Autoren könnte gerade die wachsende monetäre
Bedeutung des Goldes langfristig auch als Katalysator für Bitcoin
wirken. Mit der Einführung strategischer Bitcoin-Reserven durch die
USA habe der Wettbewerb um monetär knappe Assets eine neue Dimension
erreicht. Staaten halten etwa 643.000 BTC, was rund 3,1 % des
Gesamtangebots entspricht; würde man den Anteil der Zentralbanken am
oberirdischen Goldbestand von 17 % zugrunde legen, würde dies
staatliche Zuflüsse in Höhe von rund 253 Mrd. USD bedeuten. Was bei
Gold an monetärer Bedeutung zurückkehrt, könnte langfristig auch
Bitcoin aufwerten, erklärt Mark Valek. Denn ein steigender Goldpreis
erhöht gleichzeitig die Aufmerksamkeit für digital knappe und
staatsunabhängige Assets.
Die Autoren bestätigen einmal mehr, dass sie Gold und Bitcoin dabei
weniger als Rivalen sehen, sondern als komplementäre Bestandteile
derselben Anlagekategorie. Während Gold vor allem Stabilität und
monetäre Historie verkörpere, stehe Bitcoin für Mobilität,
technologische Innovation und Konvexität. Gold repräsentiert
monetäre Stabilität, Bitcoin monetäre Optionalität, führt Valek
weiter aus.
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Bitcoin macht trotz seines starken Wachstums gemessen an der
Marktkapitalisierung weiterhin nur einen Bruchteil des Goldmarktes
aus. Nach der jüngsten Korrektur erscheint Bitcoin relativ zu Gold
derzeit sogar vergleichsweise günstig bewertet, was aus Sicht der
Autoren das langfristige Aufhol- und Konvexitätspotenzial des
digitalen Assets zusätzlich unterstreicht.
Die zunehmende institutionelle Akzeptanz kombinierter
Gold-Bitcoin-Strategien - etwa durch neue Fonds- und ETF-Lösungen -
sehen die Autoren als wichtigen strukturellen Trend.
Immer mehr Anleger erkennen, dass Gold und Bitcoin gemeinsam oftmals
robuster sind als isoliert betrachtet, erklärt Valek. Dies können
wir auch bei unseren eigenen Fondsstrategien beobachten, die
Edelmetallinvestments mit Bitcoin-Exposure kombinieren und die wir
mittlerweile seit über sechs Jahren verwalten. Diese stoßen
inzwischen in deutlich breiteren Investorenkreisen auf Interesse.
Das Dekaden-Preisziel: Basisszenario 4.800 USD erreicht, 8.900 USD
im Fokus
Bereits im In Gold We Trust-Report 2020 Die goldene Dekade
präsentierten die Autoren ihr proprietäres Incrementum
Goldpreismodell, das unterschiedliche Szenarien hinsichtlich
Geldmengenwachstum und impliziter Golddeckung modelliert. Das
damalige Basisszenario eines Goldpreises von 4.800 USD bis Ende 2030
wurde bereits 2026 erreicht. Dass unser konservatives Dekadenziel so
früh erreicht wurde, unterstreicht die Dynamik der aktuellen
monetären und geopolitischen Entwicklung, erklärt Ronald-Peter
Stöferle.
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Vor dem Hintergrund anhaltender Inflations- und Debasement-Risiken
orientieren sich die Autoren nun verstärkt am inflationären
Alternativszenario mit einem Goldpreisziel von 8.900 USD bis zum
Ende der Dekade. Mit Stichtag 30. April notierte Gold nur leicht
unter dem rechnerischen Zwischenziel für Ende 2026.
Das Modell berücksichtigt diese Möglichkeit bewusst durch eine stark
rechtsschiefe Wahrscheinlichkeitsverteilung. Gerade im Falle
ausgeprägter Remonetarisierungstendenzen und einer beschleunigten
Erosion des Vertrauens in Fiat-Währungen sehen die Autoren
langfristig ein deutlich größeres Aufwärtspotenzial.
Extrembewegungen nach oben seien bei monetären Übergangsphasen
durchwegs denkbar. Sollte sich die Remonetarisierung von Gold weiter
beschleunigen, halten wir langfristig auch deutlich höhere
Preisniveaus für möglich, so Mark Valek.
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Kurzfristig bleibt das Umfeld für Gold angesichts steigender
Renditen und erhöhter Marktvolatilität zwar herausfordernd.
Insbesondere steigende Renditen am langen Ende der Zinskurve könnten
im Wettlauf mit den Teuerungsraten temporär Gegenwind erzeugen.
Gerade in fortgeschrittenen Bullenmärkten sind scharfe,
liquiditätsgetriebene Korrekturen nichts Ungewöhnliches, erklärt
Ronald-Peter Stöferle. Am langfristigen strukturellen
Investment-Case für Gold ändern solche Rücksetzer aus unserer Sicht
jedoch nichts.
Über den In Gold We Trust-Report
Die jährlich erscheinende Goldstudie wird seit 20 Jahren von
Ronald-Peter Stöferle, seit 2013 gemeinsam mit Mark Valek, verfasst.
Die Studie gilt als internationales Standardwerk für Gold, Silber
und Minenaktien.
Neben einer deutschen und englischen Version erscheint die
Kurzversion des In Gold We Trust-Reports auf Spanisch und Japanisch.
Die chinesische Version wird im Herbst zum bereits siebenten Mal
publiziert werden.
Die Herausgeberrechte für den In Gold We Trust-Report wurden mit
November 2023 an die Sound Money Capital AG übertragen. Weiterhin
wird der In Gold We Trust-Report in gewohnter Weise mit der Marke
Incrementum co-gebrandet.
Die Erstellung sowie die kostenlose Publikation des In Gold We
Trust-Reports 2026 wird dankenswerterweise durch die Unterstützung
der folgenden renommierten Unternehmen ermöglicht:
Agnico Eagle Mines, Argenta Silver, Asante Gold, Barrick, Caledonia
Mining, Cerro de Pasco Resources, Elemental Royalty, Elementum,
Endeavour Mining, Endeavour Silver, Equinox Gold, First Majestic
Silver, First Mining Gold, Fortuna Mining, Harmony, Kinross Gold,
Luca Mining, McEwen, Mineros, Münze Österreich, Newmont, North Peak
Resources, Ögussa, Pan American Silver, Pinnacle Silver and Gold,
Royal Gold, Solit, Sprott, Tudor Gold, U.S. Gold, Von Greyerz.
Der In Gold We Trust-Report 2026 erscheint in folgenden Ausgaben:
Englisch Deutsch
Kurzversion - Englisch Kurzversion - Deutsch Kurzversion - Spanisch
Kurzversion - Japanisch Kurzversion - Chinesisch
Der In Gold We Trust-Report 2026 ist auch als Druckversion
erhältlich:
Druckversion - Deutsch Druckversion - Englisch
Video der Pressekonferenz - Englisch Video der Pressekonferenz -
Deutsch
Sämtliche frühere Ausgaben des In Gold We Trust-Reports finden Sie
in unserem Archiv.
Die Autoren
Ronald-Peter Stöferle ist Managing Partner & Fondsmanager der
Incrementum AG.
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/84309/Pressemitt
eilung_In_Gold_We_Trust_Report_2026_DE_PRCOM.021.jpeg
Zuvor war er sieben Jahre lang im Research-Team der Erste Group in
Wien. Bereits 2007 begann er, seinen jährlich erscheinenden In Gold
We Trust-Report zu veröffentlichen, der im Laufe der Jahre
internationales Renommee erlangte.
Gemeinsam mit Rahim Taghizadegan und Mark Valek veröffentlichte er
2014 den Bestseller Österreichische Schule für Anleger. 2019
publizierte er als Co-Autor Die Nullzinsfalle. Er ist Member of the
Board von Tudor Gold sowie Goldstorm Metals sowie seit 2020 Advisor
für die VON GREYERZ AG und seit 2024 für Monetary Metals.
Mark Valek ist Partner & Fondsmanager der Incrementum AG.
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/84309/Pressemitt
eilung_In_Gold_We_Trust_Report_2026_DE_PRCOM.022.jpeg
Davor war er über zehn Jahre lang bei Raiffeisen Capital Management
tätig, zuletzt als Fondsmanager in der Abteilung
Multi-Asset-Strategien. Im Rahmen dieser Position war er für
Inflationssicherungsstrategien und alternative Investments
verantwortlich und verwaltete Portfolios mit einem Volumen von
mehreren hundert Millionen Euro.
Gemeinsam mit Rahim Taghizadegan und Ronald-Peter Stöferle
publizierte er 2014 das Buch Österreichische Schule für Anleger.
Unternehmerisch tätig wurde er bereits mehrfach, so war er
Mitbegründer der philoro Edelmetalle GmbH. Seit 2024 ist er Advisor
für Monetary Metals.
Incrementum AG
Die Incrementum AG ist eine unabhängige Anlage- und
Vermögensverwaltungs-gesellschaft mit Sitz im Fürstentum
Liechtenstein. Die Gesellschaft wurde 2013 gegründet.
Unabhängigkeit, Verlässlichkeit und Eigenständigkeit sind die
Eckpfeiler der Firmenphilosophie. Das Unternehmen befindet sich zu
100 Prozent im Eigentum der fünf Partner.
Herausgeber
Sound Money Capital AG Industriering 21 FL-9491 Ruggell Fürstentum
Liechtenstein
E-Mail: office@ingoldwetrust.li Webpage: www.ingoldwetrust.li
Presseinformationen (Fotos, Pressemitteilung):
ingoldwetrust.report/presse/
Disclaimer:
Diese Publikation dient ausschließlich zu Informationszwecken und
stellt weder eine Anlageberatung noch eine Anlageanalyse noch eine
Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Insbesondere dient das Dokument nicht dazu, eine individuelle
Anlage- oder sonstige Beratung zu ersetzen. Die in dieser
Publikation enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum
Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere
Benachrichtigung geändert werden.
Die Herausgeberrechte für den In Gold We Trust-Report wurden mit
November 2023 an die Sound Money Capital AG übertragen. Weiterhin
wird der Report in gewohnter Weise mit der Marke Incrementum
co-gebrandet.
Die Autoren waren bei der Auswahl der verwendeten
Informationsquellen um größtmögliche Sorgfalt bemüht und übernehmen
(wie auch die Sound Money Capital AG und die Incrementum AG) keine
Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur
Verfügung gestellten Informationen bzw. Informationsquellen bzw.
daraus resultierend Haftungen oder Schäden gleich welcher Art
(einschließlich Folge- oder indirekte Schäden, entgangenen Gewinn
oder das Eintreten von erstellten Prognosen).
Sämtliche Publikationen der Sound Money Capital AG bzw. der
Incrementum AG sind grundsätzlich Marketingmitteilungen oder
sonstige Informationen und keine Anlageempfehlungen im Sinne der
Marktmissbrauchsverordnung. Anlageempfehlungen werden von beiden
Gesellschaften grundsätzlich nicht publiziert.
Vollumfänglich und ausschließlich verantwortlich für die Inhalte des
vorliegenden In Gold We Trust-Reports ist die Sound Money Capital
AG.
Copyright: 2026 Sound Money Capital AG. All rights reserved.
Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:
https://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=84309 Die
übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link:
https://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=84309&tr=1
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ISIN LI0000000001
AXC0158 2026-05-20/13:05
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Autor: - dpa-AFX
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